Mittwoch, 3. Juli 2024

Einladung - Ausstellung "Es ist nicht alles Gold was glänzt"

 Liebe Freunde meiner Kunst,

diesmal möchte ich euch gerne einladen zur nächsten jurierten Gemeinschafts - Ausstellung der Art bv Berchtoldvilla, an der ich wieder mit einem Werk teilnehmen darf. Bei dieser Ausstellung wird auch der Förderpreis (1mal /Jahr) vergeben. Ich habe seit 2014, als ich Mitglied der Berufsvereinigung wurde, bereits an mehr als 20 GEmeinschafts-Ausstellungen teilgenommen.

Ich zeige euch ausnahmsweise im Voraus mein Bild, das ergänzt wird von einem davorstehenden Sockel mit Stacheldraht, einer weißer Rose und 4 Original-Stolpersteinen. Es ist das Werk Nr. 43 aus meiner Serie "Stolpersteine in Salzburg".

Falls ich euch neugierig gemacht habe - freue ich mich auf euren Besuch am

Freitag, 5. Juni 24 um 19 Uhr in der Berchtoldvilla, Josef-Preis-Alle 12 in Salzburg, Nonntal, gegenüber der Uni. Hinweis für neue Gäste: Das Haus ist rosa.

Für die entspannte Anreise: Gut erreichbar mit den Bussen 3, 5, 6, 25,  ab Salzburger Hauptbahnhof.


Titel: Marko Feingold Steg - treu bis in den Tod      

Technik: Collage mit Malerei      Jahr: 2023      Größe: 40 x 50 cm


Sonntag, 26. Mai 2024

Was ich euch noch zeigen / sagen wollte ...

 Wenn ich schon mal am PC sitze ... 

hier noch ein paar Werke, die 2023 entstanden waren - als Nachwehen zur Ausstellung "hommage à ..."

Die Vorliebe für Antoni ist noch deutlich spürbar.

                     Titel: "Klare Stellungnahme" - Technik: mixed media - Größe: 35 x 65 cm


                                 Titel: "Arbeit - das beste Stimulans" - Objekt geschlossen - Größe: 37 x 36

                                          ... und aufgeklappt 37 x 66 


                                           "Sprachloses Schweigen" - Größe: 30 x 44 - 2023


                        Titel: "Umkehrung der Werte" - Objekt -  Größe: 68 x 48 (87 offen) 

         Der Drache lehrt uns: „Wer hoch aufsteigen will, muss es gegen den Wind machen.“

     

 
 Ich danke all jenen Betrachtern, die mich mit Unverständnis bis hin zu Ablehnung bedachten,           seit ich mit den alten Schachteln zu arbeiten begann, weil es das Beste aus mir hervorbringt –           meine Kreativität, meine Kunst. Ich bin eine Informel(le) geworden.

Ausstellung "Sinnieren über Zeit und Alter" im Wohnstift Mozart in Ainring

 Die Ausstellung "Sinnieren über Zeit und Alter", bei der ein lieber Kunstfreund, Dieter Schaffer, zusammen mit mir ausstellte, war ein schöner Erfolg. Die Bewohner des Wohnstifts brauchten zwar ein wenig, um vor allem mit meinen abstrakten und gegenstandslosen Werke in Kontakt zu kommen, aber nach einem Künstlergespräch, in dem viele interessante Aussagen, teils sogar total widersprüchliche zu hören waren, waren sich die interessierten Bewohnerinnen und Bewohner, sowie die Gäste von "draußen", einig - das sollte wiederholt werden. In einer kurzen Umfrage stellte sich das Thema "Kunst trifft Literatur" als besonders gefragt heraus. Dazu hatte ich ohnehin erst kürzlich drei neue Werke passend zu einem bereits vorhandenen gemacht, über die ich zum gegebenen Zeitpunkt berichten werde.  

Hier nun einige Fotos von der Ausstellung

Meine linke Hälfte der Ausstellung. Die Ausstellungswände stellten mich vor eine Herausforderung ...

                                               Die Serie "Hoya" hier in der Gesamtansicht warf viele Fragen auf ...

"Die kleine Rothaarige" wurde eine "oide Schachtl" - links unten ein Foto von mir aus Kindertagen im zerbombten München - damals entwickelte sich schon meine Vorliebe zur Natur und zur Kunst - insbesondere zu den Schachteln.

 

"Vergänglichkeit" zeigt die Schönheit morbider Natur - eine tote Opuntie aus Griechenland, dem Land aus dem ich etliche Inspirationen für "meine" Kunst mit nach Hause brachte.

"Das Geheimnis der Erlösung ist Erinnerung" - steht in chinesischer Kalligrafie auf der hommage an meinen Bildhauer-Vater zu seinem 100. Geburtstag. Er hatte mir die Kunst und meinen Namen in die Wiege gelegt. Danke Papa!


 Hier konnte man sich mit dem Thema Tod auseinandersetzen. Auf der Staffelei: " Haltbarkeitsdatum abgelaufen" - das Bild ist meinem geliebten Cousin Heini gewidmet, der leider viel zu früh von uns gehen musste - mit 19 Jahren.

Darunter meine Urne, in der ich einst in der Natur liegen möchte. Sie zeigt einiges, was mir menschlich und künstlerisch wichtig ist. In diesen Schuhen lief ich bisher zu allen Veranstaltungen die mit den Stolpersteinen in Verbindung stehen. Ein für mich sehr wichtiges Thema. 


 Linke Seite: "Die Kinder es Teufels" nach dem gleichnamigen Theaterstück konfrontiert mit einen Stück Geschichte Salzburgs. 

Rechte: "Verlorene Zeit" und die Zeit heilt nur "Fast alle" Wunden.

"Come in", erlaubt den Besuchern, in mein Leben einzutreten und das Auf un Ab zu erkunden. Die Fragen der Gäste dazu waren sehr interessant. Ich konnte fast alle beantworten.

Hier schließlich ein Angebot für die Gäste, die gegenständliche Bilder bevorzugen - eine Kombination aus meinen Radierungen von 1978/ 1981 und den "Schachteln" ab 1996. 
Meine Vorliebe für Pappe und Karton, für Schachteln (keine neuen!) kommt aus meiner Kindheit - das Angebot an Spielzeug war damals sehr überschaubar, aber leere Schachteln gab es immer im Lebensmittelgeschäft meines geliebten Opas.
 
Eine kleine Vorschau: Im Juli / August bin ich wieder mit dabei bei der kommenden Ausstellung in der Art bv Berchtoldvilla - bis dann ...
herzliche Grüße an alle meine Besucher dieser Seite.